News
Klimageschichte der Arktis als Schlüssel für die ZukunftAnalysen des längsten bisher in der kontinentalen Arktis gewonnenen Sedimentkerns geben erstmals einen fast lückenlosen Einblick in die arktische Klimadynamik vor 3,6 bis 2,2 Millionen Jahren. In diesem Zeitraum erfolgte der Übergang vom warmen Pliozän in das Quartär, das sogenannte “Eiszeitalter”,... |
Wissen
Infraschall kündigt Tsunami anTsunamiwellen rollen mit einer Geschwindigkeit von rund 700 Kilometern pro Stunde durch die Ozeane. Von einem Ende eines Meeresbeckens zum anderen brauchen sie ein paar Stunden, so dass in weit entfernten Gebieten genügend Zeit bleibt, um die Bewohner zu evakuieren. Aber je näher die Menschen am Ausgangspunkt... |
Die Risiken steigenIn den USA hat die Tornado-Saison mit großer Wucht begonnen. Nach Wirbelsturmserien in Nordtexas bis hinauf nach Kansas hat ein besonders ausgedehnter Tornado jetzt einen Vorort von Oklahoma City verwüstet. Die sogenannte "Tornado Alley" von der Golfküste bis hoch zu den Großen Seen muss jedes Jahr... |
Tief gelegen und lange isoliertDie tiefe Biosphäre bereitet den Wissenschaftlern eine Überraschung nach der anderen. In der aktuellen "Nature" berichten britische und kanadische Forscher über Wasser aus 2400 Metern Tiefe, das seit mindestens 1,5 Milliarden Jahren isoliert ist. Wegen seines Nährstoffreichtums spekulieren die Forscher... |
GEOTECHNOLOGIEN
CLEAN in BuchformDie „Science Reports“ des FuE-Programms GEOTECHNOLOGIEN begleiten seit 11 Jahren die Arbeit des Programms und der unter seinem Dach geförderten Forschungsprojekte. Der neueste Band ist nun erstmals zusammen mit dem renommierten Springer-Verlag veröffentlicht worden. |
Abfallprodukt sorgt für sauberes WasserEin neuer Ansatz zur Aufbereitung von kontaminierten Grund- und Oberflächenwässern verspricht leistungsfähiger und umweltschonender zu sein als bisherige Verfahren. Zum Einsatz kommt dabei ein Mineral, das bei der Aufbereitung von Braunkohlebergbau-Wässern anfällt: Schwertmannit. |
Objektiv sicherDie Tauglichkeit potenzieller CO2-Lagerstätten wird bislang hauptsächlich auf der Basis von Expertenempfehlungen bewertet. Trotz aller Expertise können diese Einschätzungen mitunter subjektiv gefärbt sein. Eine neue mathematische Methode soll die Standortsuche künftig objektivierbar und damit transparenter... |
Überwachung nach MaßVon der Fernerkundung bis zur In-situ-Messung – über alle Skalengrenzen hinweg werden im Forschungsprojekt MONACO CO2-Speicherstätten überwacht. Das gelingt durch eine geschickte Kombination ganz unterschiedlicher Methoden aus den Bereichen Chemie, Hydrogeologie, Geophysik und Biologie. |









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