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Aktuelles

Minderheiten am Meeresgrund

Minderheiten am Meeresgrund

Gerade einmal zehn Jahre ist es her, dass US-Forscher am mittelatlantischen Rücken ein merkwürdiges Hydrothermalfeld entdeckten, das aus bis zu 60 Meter hohen Kalksteinkaminen heiße, aber klare Flüssigkeiten zutage fördert und außer Mikroben offenbar nur wenige Bewohner anzieht. Darin unterscheidet... Mehr...

Zwischen Pest und Cholera

Zwischen Pest und Cholera

Auf der Liste der Millionenstädte steht Istanbul mit seinen 12,5 Millionen Einwohnern auf einem mittleren 21. Platz. Wenn es aber um die Gefährdung durch Naturkatastrophen geht, rangiert die Bosporus-Metropole auf den allervordersten Rängen, denn sie ist durch Erdbeben bedroht wie nur wenige andere... Mehr...

Berge als Brandmauer

Berge als Brandmauer

Wenn sich im brütendheißen indischen Sommer der strahlende Himmel bezieht und dunkle Wolken zusammenballen, schwankt die Stimmung der Menschen zwischen Freude und Bangen. Der Monsun bedeutet Regen für die Felder, bringt aber auch Überschwemmungen mit sich. Viele hundert Millionen Menschen hängen... Mehr...

Erfolgreicher in dünner Luft

Erfolgreicher in dünner Luft

Alligatoren haben offenbar Lungen, deren Leistungsfähigkeit die eines jeden Säugetiers weit in den Schatten stellen. Das haben US-Biologen jetzt bei aufwendigen Untersuchungen festgestellt und in "Science" präsentiert. Mit ihren Lungen sind die Panzerechsen den Vögeln ähnlich, die nur über mehrere... Mehr...

GEOTECHNOLOGIEN

Erdbebenfrühwarnsystem für Verkehrsinfrastrukturen

Erdbebenfrühwarnsystem für Verkehrsinfrastrukturen

Die furchtbare Katastrophe in Haiti hat es wieder gezeigt: Besonders nach einem Erdbeben ist die Aufklärung der Situation vor Ort und die Einleitung der Hilfsmaßnahmen und Verteilung der Güter oft das größte Problem. Um schnelle Hilfe leisten zu können, ist es insbesondere notwendig, den Zustand... Mehr...

„Hier kann Forschung einen konkreten gesellschaftlichen Beitrag leisten“

„Hier kann Forschung einen konkreten gesellschaftlichen Beitrag leisten“

Geotechnologien öffentlich machen, Ausstellungen planen, Geoforscher und Unternehmer vernetzen – neun Jahre lang war das das Tagesgeschäft von Ludwig Stroink. Ende August 2009 ist er als Leiter der Geschäftsstelle GEOTECHNOLOGIEN ausgeschieden. Im Gespräch mit planeterde zieht er ein erstes Resümee.... Mehr...

Dem Klimawandel auf der Spur

Dem Klimawandel auf der Spur

Wie salzhaltig sind die Ozeane? Wo ist wie viel Feuchtigkeit in den Kontinenten gespeichert? Für verlässliche Klimaprognosen müssen weltumspannende Messungen durchgeführt werden. Die heute noch lückenhafte Datenbasis soll nun ein Erdbeobachtungssatellit erweitern – mit revolutionärer Technik.... Mehr...

Saure Seen verstehen

Saure Seen verstehen

Im Umfeld von Berg- und Tagebau wandeln sich viele Seen in saure Gewässer – mit Folgen für Flora und Fauna. Schuld daran ist die Verwitterung von freigesetzten Eisensulfiden. Welche Prozesse dort ablaufen und wie man auf sie Einfluss nehmen kann, erforscht das MIMOS-Projekt der Universität Bayreuth.... Mehr...

Videoberichte

Planeterde feat. realnature.tv

Planeterde feat. realnature.tv

Abenteuer und Forschung verbindet. Deshalb wird planeterde in Zukunft enger mit dem Internetsender realnature.tv zusammenarbeiten. Bereits auf der Webseite des Senders zu sehen: Der planeterde Science Blog vom Forschungschiff METEOR. Mehr...

Planeterde-Interview mit dem Fahrtleiter und Polarstern-Koordinator Eberhard Fahrbach

Planeterde-Interview mit dem Fahrtleiter und Polarstern-Koordinator Eberhard Fahrbach

Dr. Eberhard Fahrbach vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung ist Fahrtleiter auf der Polarstern. Das Interview führte für planeterde Dr. Astrid Ahke auf der Festveranstaltung anlässlich des Jubiläums 25 Jahre Polarstern am 28.11.2007 in Berlin. Mehr...

Forschen auf dem Meeresgrund

Forschen auf dem Meeresgrund

Dr. Sabine Kasten vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung berichtet über Ihre Forschungen auf dem Meeresgrund, u.a. im Schwarzen Meer. Eine Aufzeichnung von der IdeenExpo-Show am 7.10.2007 in Hannover mit Juri Tetzlaff Mehr...

25 Jahre Polarstern: Bundeskanzlerin Merkel interviewt Polarforscher

25 Jahre Polarstern: Bundeskanzlerin Merkel interviewt Polarforscher

Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung "25 Jahre Polarstern" im Berliner Naturkunde-Museum interviewte Bundeskanzlerin Angela Merkel den Wissenschaftler Prof. Dr. Ulrich Bathmann in einer Telefonkonferenz, der sich zurzeit auf der Polarstern aufhält. Die Polarstern lag zurzeit des Interviews im Hafen... Mehr...

Naturgewalten

Seebeben - Deutsches Frühwarnsystem

Seebeben - Deutsches Frühwarnsystem

Deutschland wird der internationalen Staatengemeinschaft ein Konzept für ein Tsunami-Frühwarnsystem vorschlagen, das im Rahmen der vorgeschlagenen Partnerinitiative mit Sri Lanka und Indonesien realisiert werden kann. Das Konzept soll unter Führung des GeoForschungszentrums Potsdam (GFZ) realisiert... Mehr...

Von Delfinen lernen - Datenübertragung im Meer

Von Delfinen lernen - Datenübertragung im Meer

Bilder vom Meeresgrund, Messdaten für Tsunami-Warnsysteme oder seismische Fühler für Seebeben: Um solche Informationen möglichst schnell und störfrei an die Meeresoberfläche zu leiten, können Wissenschaftler von Delfinen lernen. Wissenschaftler der TU Berlin setzten die von den Meeressäugern... Mehr...

Sensoren warnen vor der großen Welle - Bochumer Studenten forschen an Tsunami-Frühwarnsystem mit

Sensoren warnen vor der großen Welle - Bochumer Studenten forschen an Tsunami-Frühwarnsystem mit

Fast ein Jahr ist es her, dass eine dreißig Meter hohe Flutwelle in wenigen Minuten die Küstenregion im Indischen Ozean unter Wasser setzte und etliche Todesopfer forderte. Ein Frühwarnsystem soll nun helfen, die Naturkatastrophe Tsunami rechtzeitig erkennen und Menschen evakuieren zu können. Ende... Mehr...

Rund ein Jahr nach Katastrophe: Tsunami-Frühwarnsystem kommt voran

Rund ein Jahr nach Katastrophe: Tsunami-Frühwarnsystem kommt voran

Potsdam (dpa) - Rund ein Jahr nach der Tsunami-Katastrophe in Südostasien ist die Einrichtung eines Frühwarnsystems im Indischen Ozean ein gutes Stück vorangekommen. "So können wir jetzt bereits acht bis zehn Minuten nach einem Erdbeben vor Indonesien Aussagen über Stärke und Ort treffen - zum... Mehr...