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Naturgewalten
Meilenstein bei Tsunami-Messung in der Tiefsee gesetztIm November 2007 haben Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung ein neu entwickeltes Bodendruck-Messsystem zur Früherkennung von Tsunamis erstmalig mit Erfolg getestet. Sie setzten einen Meilenstein bei der Entwicklung des Tsunami-Frühwarnsystems im Indischen Ozean.... |
Tsunami-Frühwarntechnik für den Schutz EuropasStaatssekretär Meyer-Krahmer: "Wir werden unser Know-how einbringen". Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) organisierte vom 7. bis 9. Februar in Bonn die dritte Konferenz der Zwischenstaatlichen Ozeanographischen Kommission (IOC) zum Aufbau eines Tsunami-Frühwarnsystems im Mittelmeerraum.... |
Verkanntes RisikoRund zehn Prozent der im 20. Jahrhundert protokollierten Tsunamis haben europäische Küsten getroffen. Damit kommen die Wellen hier häufiger vor als etwa im Indischen Ozean. Auch wenn die übergroße Mehrheit dieser Wellen harmlos ist, können die wenigen gefährlichen astronomische Kosten verursachen.... |
Auf der letzten MeileAusbildungsmaßnahmen für den Betrieb des Tsunami-Frühwarnsystems. |
Vorbereiten auf ExtremeDie Überschwemmungen der jüngsten Zeit haben gezeigt, dass in Mitteleuropa zunehmend starke Fluten aufgrund heftiger Regenfälle drohen. Dabei drohen einerseits die großen Ströme wie etwa Rhein, Donau oder Elbe außer Kontrolle zu geraten, andererseits können auch kleinere Gewässer bedrohlich anschwellen... |
Warum gab es 2006 so wenige Hurrikane?Kieler Wissenschaftler entdecken wichtigen Steuerungsmechanismus. Das Jahr 2005 war mit insgesamt 28 tropischen Stürmen, von denen 15 Hurrikanstärken erreichten, ein Rekordjahr. Noch nie gab es seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen im Jahr 1850 so viele Hurrikane. Im Jahr 2006 fiel die Bilanz... |








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