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Bildung

Eine Ebene höher
Fernerkundung vom Erdkern bis ins All
Bereits zum achten Mal führt das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ in Zusammenarbeit mit der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft im November 2009 die Lehrerfortbildung "Herbstschule System Erde" durch.
Geo-Bachelor noch kein Erfolgsmodell
Obwohl die Bachelor-Studienabschlüsse im Bereich Geowissenschaften besser sind als ihr Ruf, gibt es noch einige Probleme, die so schnell wie möglich gelöst werden müssen. Dies ist das Fazit eines Studienforums, das am 30. Januar 2009 auf gemeinsame Initiative des Berufsverbandes Deutscher Geowissenschaftler (BDG) und der Universität Potsdam stattfand.
Herbstschule System Erde 2008 "Energie-Geoenergie"
Alle Jahre wieder, diesmal zum siebten Mal: Auch dieses Jahr führt das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ in Zusammenarbeit mit der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft wieder die Lehrerfortbildung "Herbstschule System Erde" 2008 durch.
Herbstschule System Erde 2007 "Oberflächennahe Prozesse"
Auch dieses Jahr führt das GFZ Potsdam in Zusammenarbeit mit der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft wieder die Lehrerfortbildung "Herbstschule System Erde" 2007 durch.
4. Mentoring Forum BDG
Am Freitag, den 09. November 2007 lädt der Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) e.V. von 13.00 – 15.00 zu seinem 4. Mentoring Forum ein.
Wo gibt es die besten Geo-Studiengänge?
Um Schülerinnen und Schülern die Wahl der Hochschule für das von ihnen angestrebte Studienfach zu erleichtern veröffentlichen seit mehreren Jahren die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung', der Spiegel', der 'Stern' und 'Die Zeit' ein Ranking der Hochschulstandorte. Die Studiengänge der Geowissenschaften blieben in diesen Rankings bislang unberücksichtigt. Nicht nur bei den Studienwilligen führten die Geowissenschaften somit erst einmal ein Schattendasein - auch Entscheidungsträger der Politik und der Wirtschaft sowie die Hochschulverantwortlichen liefen Gefahr, die Geowissenschaften schlicht zu übersehen.
Neuer Masterstudiengang an der TU Berlin: Geodäsie und Geoinformationstechnik
Start zum Wintersemester 2006/07, Bewerbungen ab sofort möglich
Bonn: Start des Weiterbildungsstudiengangs Katastrophenmanagement auf WS 2005/2006 verschoben
Das interdisziplinaere Lehrangebot vermittelt in vier Semestern Kenntnisse aus Geographie, Vermessungswesen und Informatik.
Freiberger Mineralogen erneut bei Analyse-Weltmeisterschaft platziert
Dr. Reinhard Kleeberg, Leiter des Röntgenlabors des Instituts für Mineralogie der TU Bergakademie Freiberg, belegte beim Reynolds Cup, einem internationalen Analysewettbewerb, den dritten Platz. Aufgabe war es, aus drei künstlichen Mischungen die Art und Menge der enthaltenen Minerale zu ermitteln. Von den 60 Teilnehmern aus 15 Ländern gelang es dem Freiberg Labor, die meisten der Minerale zu identifizieren.
Masterstudiengang Geoinformationssysteme
Die Universitaet Bonn bildet ab dem kommenden Wintersemester Experten fuer Geoinformationssysteme (GIS) aus. Der neue Master-Studiengang Geoinformationssysteme zeichnet sich durch einen einmaligen interdisziplinaeren Zuschnitt aus. Das Lehrangebot vermittelt in vier Semestern Kenntnisse aus den drei Kerndisziplinen Geographie, Vermessungswesen und Informatik. Noch bis zum 15. Juli koennen sich Interessenten bei der Universitaet Bonn fuer das erste Studienjahr bewerben.
Neuer Lehrstuhl und neuer Studiengang: TU München bekennt sich zur Nukleartechnik
TU-Präsident Herrmann: "Deutsche Ingenieurkompetenz wird energiepolitischen Fehleinschätzungen nicht geopfert!" - Energiegewinnung durch Kerntechnik noch lange unverzichtbar - Erheblicher Bedarf an Experten - Allianz mit Frankreich
TU Bergakademie Freiberg gründet Exzellenzzentrum Energie
Das Zentrum fasst die vielfältigen energiespezifischen Aktivitäten der Universität zusammen und bündelt sie zur Entwicklung einer nachhaltigen CO2-emissionsfreien Energiewirtschaft. Dabei arbeiten Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg unter Einbeziehung externer Forschungsinstitutionen, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen an Schlüsseltechnologien für eine nachhaltige CO2-emissionsfreie Energiewirtschaft. Mit der Kurzbezeichnung "CO2FREIberg" bringt das Exzellenzzentrum neben diesem Ziel die Verbundenheit zum Bergbau- und Wissenschaftsstandort Freiberg zum Ausdruck.
<b>Deutsch-französische Sommerschule</b>
"Mikrostruktur und Texturanalyse und ihre Anwendungen in den Geowissenschaften" sind Thema der deutsch-französischen Sommerschule der Bergakademie Freiberg, die am 29. Juni beginnt. Sie vermittelt mathematische und physikalische Grundlagen der Messtechnik und Texturanalyse. Interessenten können sich online anmelden.
Experten für Geoinformation an der TFH Berlin ausgebildet
Geoinformationssysteme, Anwendungen raumbezogener Daten haben Konjunktur. Ihre Anwendung reicht von der Regionalplanung über die Wasserwirtschaft bis zu Anwendungen im Marketing. Als Antwort auf diesen Bedarf werden zunehmend neue Ausbildungen angeboten.
Wissenschaftsnachwuchs: Großer Erfolg für Bremer Geowissenschaften
DFG setzt die Förderung des Graduiertenkollegs "Proxies in Earth History" bis Ende 2010 fort
Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler BDG voller Sorgen
Die deutschen Geowissenschaftler erbringen in allen Bereichen einer hochindustrialisierten Gesellschaft unverzichtbare Leistungen. Doch im 20. Jahr des Bestehens der berufsständischen Vertretung BDG drücken den ca. 19.000 Geowissenschaftler umfassenden Berufsstand große Sorgen.
Abstraktion von Geoinformation - Geoinformatiker der Uni Osnabrück an interdisziplinärem DFG-Projekt beteiligt
Die Geoinformatiker der Universität Osnabrück dürfen sich über ein neues interdisziplinäres Forschungsprojekt freuen: Unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Breunig nehmen sie seit Anfang Februar am Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) "Abstraktion von Geoinformation" teil. Acht Forschergruppen der Universitäten Osnabrück, Hannover, Bonn, Karlsruhe und München sind beteiligt.
Kompetenzzentrum für Geoinformatik formiert sich neu
Im Osnabrücker Schloss wurde in diesen Tagen der Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN) gegründet. Der Verein geht aus dem Kompetenzzentrum für Geoinformatik hervor, welches seit 2003 die Kräfte der auf dem Gebiet der Geoinformatik führenden Hochschulen Norddeutschlands bündelte. Zu den ursprünglichen Partnern des bis Ende vergangenen Jahres vom Land Niedersachsen geförderten Kompetenzzentrums, unter ihnen die Universitäten Osnabrück, Hannover sowie die Fachhochschule Oldenburg, sind inzwischen die Universitäten Braunschweig, Clausthal und Kiel sowie die Fachhochschule Osnabrück hinzu gestoßen.
Heidelberger Nachwuchsforscher zwischen Permafrostböden und Endlagerstätten
Helmholtz-Gemeinschaft richtet fünf neue Nachwuchsforschergruppen in Heidelberg ein - Permafrostböden und Grundlagenerforschungen zur nuklearen Endlagerung nur ein Beispiel der großen Bandbreite - Längerfristige Karriereperspektiven - "Tenure"-Option als große Motivation - Enorme Bedeutung vernetzter Forschung.
Neubau Geowissenschaften - Ein Eckpfeiler hessischer Hochschul- und Wissenschaftspolitik
Grundsteinlegung auf dem Campus Riedberg / Hessenzentrale Aufgaben des neuen Geozentrums
Interdisziplinarität als Charakteristikum der Disziplinen
Fachbereich Geowissenschaften/Geographie mit bundesweit einmaliger Struktur FRANKFURT AM MAIN. Wie sieht die Zukunft des Regenwaldes aus? Wie gestalteten sich die Lebensbedingungen vor 200 Millionen Jahren? Ist der Ozonabbau zu stoppen? Was können einem Diamanten aus der Tiefe berichten? Hat das Rhein-Main Gebiet als Metropolregion Zukunft? Welche Schadstoffe befinden sich in unseren Gewässern? Was hat der Mensch mit dem Klimawandel zu tun? Warum sind Muscheln wichtige Klima-Archive? Wie entstehen Hurrikans?
Aus gutem Grund: Bodenschutz ist Verbraucherschutz
Internationaler Tag des Bodens am 5. Dezember 2005 / Veranstaltung der Professur für Bodenkunde am Institut für Physische Geographie
Eröffnung des neuen Studiengangs "Metropolitan Studies"
Der Arbeitsbereich Stadtforschung am Institut für Geographische Wissenschaften der Freien Universität Berlin eröffnete am 17. Oktober 2005 den Internationalen Masterstudiengang "Metropolitan Studies".
Tag der Erde - für Schülerinnen und Schüler
Wer eine Reise tut, kann viel erzählen. Von ihrer Forschung rund um die Erde wissen Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftler spannend zu berichten. Bildreiche Vorträge und Wissenschaft aus erster Hand, in der Schule oder in der Forschungseinrichtung - just "Rent-a-Prof":
Tag der offenen Hochschultür am Standort Dessau der Hochschule Anhalt
Die Hochschule Anhalt (FH) lädt am Sonnabend, dem 28.01.2006 von 10.00 bis 16.00 Uhr ein, sich mit dem Studienangebot der Hochschule am Standort Dessau vertraut zu machen.