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    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/wissen/infraschall-kuendigt-tsunami-an">        <title>Infraschall kündigt Tsunami an</title>        <link>http://www.planet-erde.de/wissen/infraschall-kuendigt-tsunami-an</link>        <description>Tsunamiwellen rollen mit einer Geschwindigkeit von rund 700 Kilometern pro Stunde durch die Ozeane. Von einem Ende eines Meeresbeckens zum anderen brauchen sie ein paar Stunden, so dass in weit entfernten Gebieten genügend Zeit bleibt, um die Bewohner zu evakuieren. Aber je näher die Menschen am Ausgangspunkt des Tsunamis leben, umso kürzer wird die Vorwarnzeit. Deshalb untersuchen Geophysiker vom Deutschen Geoforschungszentrum, ob man die Tsunamifrühwarnung nicht durch Infraschallmessungen verbessern kann. Auf der Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union in Wien präsentierten sie ihre Ergebnisse.
</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>holgerkroker</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-05-23T12:30:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/news/klimageschichte-der-arktis-als-schluessel-fuer-die-zukunft">        <title>Klimageschichte der Arktis als Schlüssel für die Zukunft</title>        <link>http://www.planet-erde.de/news/klimageschichte-der-arktis-als-schluessel-fuer-die-zukunft</link>        <description>Analysen des längsten bisher in der kontinentalen Arktis gewonnenen Sedimentkerns geben erstmals einen fast lückenlosen Einblick in die arktische Klimadynamik vor 3,6 bis 2,2 Millionen Jahren. In diesem Zeitraum erfolgte der Übergang vom warmen Pliozän in das Quartär, das sogenannte “Eiszeitalter”, in dem wir heute leben und das durch ausgeprägte Kaltzeit/Warmzeit-Zyklen mit wechselnden Eisbedeckungen der Polarregionen charakterisiert ist.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-05-23T09:30:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/wissen/die-risiken-steigen">        <title>Die Risiken steigen</title>        <link>http://www.planet-erde.de/wissen/die-risiken-steigen</link>        <description>In den USA hat die Tornado-Saison mit großer Wucht begonnen. Nach Wirbelsturmserien in Nordtexas bis hinauf nach Kansas hat ein besonders ausgedehnter Tornado jetzt einen Vorort von Oklahoma City verwüstet. Die sogenannte "Tornado Alley" von der Golfküste bis hoch zu den Großen Seen muss jedes Jahr zwischen März und August mit Wirbelstürmen rechnen. Einer statistischen Auswertung der Münchener Rück zufolge haben sich allerdings in den vergangenen 40 Jahren Sturmrisiken und wirtschaftliche Schäden parallel und drastisch erhöht. 
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    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/wissen/tief-gelegen-und-lange-isoliert">        <title>Tief gelegen und lange isoliert</title>        <link>http://www.planet-erde.de/wissen/tief-gelegen-und-lange-isoliert</link>        <description>Die tiefe Biosphäre bereitet den Wissenschaftlern eine Überraschung nach der anderen. In der aktuellen "Nature" berichten britische und kanadische Forscher über Wasser aus 2400 Metern Tiefe, das seit mindestens 1,5 Milliarden Jahren isoliert ist. Wegen seines Nährstoffreichtums spekulieren die Forscher über ein Ökosystem dort unten, das seit mindestens ebenso langer Zeit isoliert ist. Für unsere Vorstellung von der Biosphäre auf unserem Planeten und der möglichen Existenz von Leben auf unseren Nachbarhimmelskörpern könnte das, so  die Forscher, erhebliche Konsequenzen haben. 
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    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/news/jede-schicht-eine-naturkatastrophe">        <title>Jede Schicht eine Naturkatastrophe</title>        <link>http://www.planet-erde.de/news/jede-schicht-eine-naturkatastrophe</link>        <description>Seit 1995 ist der Vulkan Soufrière Hills auf der Karibikinsel Montserrat beinahe ununterbrochen aktiv. Immer wieder fließen dort Pyroklastische Ströme ins Meer, mehrmals rutschten sogar ganze Hänge in die Küstengewässer. Vom britischen Forschungsschiff RRS JAMES COOK aus untersuchten im Jahr 2010 Geophysiker des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel diese Ablagerungen erstmals mit einem neu entwickelten 3D-Seismik-System. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-05-14T11:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/news/groenlands-eisstroeme-erhoehen-meeresspiegel-um-4-bis-8-cm">        <title>Grönlands Eisströme erhöhen Meeresspiegel</title>        <link>http://www.planet-erde.de/news/groenlands-eisstroeme-erhoehen-meeresspiegel-um-4-bis-8-cm</link>        <description>Ein Grossteil des grönländischen Eisschildes fliesst über Eisströme ins Meer ab. Wie stark eine Zunahme dieses Eisabflusses den Meeresspiegel voraussichtlich ansteigen lässt, war bisher unsicher. Nun haben europäische Forschende mit Beteiligung eines UZH-Geografen zum ersten Mal den zukünftigen Massenverlust berechnet, den grönländische Eisströme verursachen werden. Demnach wird sich der Meeresspiegel um 4 bis 8 cm bis ins Jahr 2100 erhöhen. Das ist weniger im Vergleich zu früheren Schätzungen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-05-08T10:30:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/wissen/ein-problem-der-kommunikation">        <title>Ein Problem der Kommunikation</title>        <link>http://www.planet-erde.de/wissen/ein-problem-der-kommunikation</link>        <description>Sechs Jahre Haft für jeden Einzelnen von sieben angeklagten Geowissenschaftlern und Ingenieuren. So lautete das Urteil gegen Verantwortliche des italienischen Katastrophenschutzes wegen ihres Verhaltens vor dem L'Aquila-Erdbeben vom 6. April 2009, bei dem über 300 Menschen starben. In der Wissenschaft ist die anfängliche Empörung der Nachdenklichkeit gewichen, seit Anfang des Jahres die Urteilsbegründung veröffentlicht wurde. Die Seismologen arbeiten an besseren Prognosen für Erdbebengebiete.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>holgerkroker</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-05-06T15:55:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/news/was-suedafrika-mit-dem-golfstrom-verbindet">        <title>Was Südafrika mit dem Golfstrom verbindet</title>        <link>http://www.planet-erde.de/news/was-suedafrika-mit-dem-golfstrom-verbindet</link>        <description>Wenn schmelzende Polkappen und Gletscher das Wasser des Nordatlantiks versüßen, könnte das den Golfstrom schwächen – so ein mittlerweile beinahe populäres Zukunftsszenario zu den Folgen des Klimawandels. Für eine belastbare Abschätzung zukünftiger Klimaentwicklungen sollte der Nordatlantik allerdings nicht isoliert betrachtet werden. Dass vor allem auch die Entwicklung vor der Küste Südafrikas berücksichtigt werden muss, zeigt eine neue Studie des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-05-02T16:55:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/wissen/regeln-einer-wohngemeinschaft">        <title>Regeln einer Wohngemeinschaft</title>        <link>http://www.planet-erde.de/wissen/regeln-einer-wohngemeinschaft</link>        <description>Die Erde ist ein seit Jahrmilliarden Jahren belebter Planet, der von den Lebewesen tiefgreifend umgestaltet wurde und wird. Hauptakteur ist dabei keineswegs der Mensch, sondern die ungeheuer vielfältige Welt der Bakterien und Archäen. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>holgerkroker</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-04-30T10:50:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/news/die-zukunft-von-riffen">        <title>Die Zukunft von Riffen</title>        <link>http://www.planet-erde.de/news/die-zukunft-von-riffen</link>        <description>Tropische Korallenriffe sind weltweit einer Vielzahl von Stressfaktoren ausgesetzt, die oft gemeinsam auf sie einwirken. Wie lange können Riffe Widerstand leisten, und wann ist der kritische Punkt erreicht, an dem ein Riff irreversibel geschädigt ist? Um diese zentrale Frage anzugehen, entwickelten Ökologen des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie (ZMT) in Bremen ein Simulationsmodell: Es lässt ein virtuelles Riff unter dem Einfluss einiger der häufigsten Störfaktoren wachsen - mit überraschenden Ergebnissen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-04-29T10:50:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/wissen/fahrtenbuch-eines-gletschers">        <title>Fahrtenbuch eines Gletschers</title>        <link>http://www.planet-erde.de/wissen/fahrtenbuch-eines-gletschers</link>        <description>Die Antarktis ist der unzugänglichste Kontinent der Erde und einer ihrer unzugänglichsten Teile wiederum ist der Pine Island Gletscher in der Westantarktis. Ausgerechnet er jedoch scheint besonders schnell in Richtung Südozean zu fließen. Britische Forscher haben jetzt ein preiswertes Sondensystem entwickelt und vom Flugzeug aus auf dem Gletscher installiert, mit dem seine Fließgeschwindigkeit kontinuierlich gemessen werden kann. Auf der Jahrestagung der Europäischen Union der Geowissenschaften stellten sie es vor.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>holgerkroker</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-04-25T12:25:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/news/forschung-zum-schutz-der-nord-und-ostsee">        <title>Forschung zum Schutz der Nord- und Ostsee</title>        <link>http://www.planet-erde.de/news/forschung-zum-schutz-der-nord-und-ostsee</link>        <description>Die Küstenforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht untersuchen in den nächsten drei Jahren den Einfluss des Menschen auf den Meeresboden in der Deutschen Bucht. Ihre Arbeit ist Teil einer umfassenden wissenschaftlichen Zustandsbewertung der Küstengewässer in Nord- und Ostsee, die in fünf Verbundprojekten erarbeitet wird. Dieses vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Vorhaben schafft wissenschaftliche Grundlagen zur Umsetzung der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-04-24T13:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/news/rostende-ur-ozeane-durch-bakterien">        <title>Rostende Ur-Ozeane durch Bakterien</title>        <link>http://www.planet-erde.de/news/rostende-ur-ozeane-durch-bakterien</link>        <description>Wissenschaftler der Universität Tübingen können erstmals aufzeigen, wie Mikroorganismen zur Entstehung der weltgrößten Eisenerzvorräte beigetragen haben. Vor allem in Südafrika und Australien gibt es mächtige, Milliarden Jahre alte geologische Formationen, die zum Großteil aus Eisenoxid bestehen, also aus Mineralen wie sie aus der Rostbildung bekannt sind. Diese Eisenerze decken nicht nur einen Großteil des Weltbedarfs an Eisen, die Gesteinsformationen geben auch Hinweise auf die Entwicklung der Atmosphäre und des Klimas sowie der Aktivität von Mikroorganismen in der frühen Erdgeschichte.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-04-24T09:30:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/news/riesige-mengen-holzkohle-enden-im-ozean">        <title>Riesige Mengen Holzkohle enden im Ozean</title>        <link>http://www.planet-erde.de/news/riesige-mengen-holzkohle-enden-im-ozean</link>        <description>Mit neuen Erkenntnissen können Forscher das globale Kohlenstoffbudget besser kalkulieren und somit helfen, Klimafolgen abzuschätzen und letztendlich zu mildern. Bisher waren nur grobe Schätzungen über den Verbleib der Holzkohle im Boden möglich und wie sich jetzt herausstellt, sind die meisten dieser Schätzungen falsch.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>rduechting</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Feature</dc:subject>                <dc:date>2013-04-19T15:00:00Z</dc:date>        <dc:type>Seite</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.planet-erde.de/news/blick-auf-die-welt-erklaert-vegetationsveraenderung">        <title>Blick auf die Welt erklärt Vegetationsveränderung</title>        <link>http://www.planet-erde.de/news/blick-auf-die-welt-erklaert-vegetationsveraenderung</link>        <description>In den vergangenen dreißig Jahren hat sich die Vegetation weltweit deutlich verändert. Unklar war bis anhin, in welchem Maß das Klima bzw. der Mensch dafür verantwortlich ist. Nun zeigen Geographen der Universität Zürich mit niederländischen Kollegen: Etwas mehr als die Hälfte dieser Veränderungen ist klimatisch bedingt, über ein Drittel verursachen Mensch oder noch nicht bekannte Mensch-Klima-Wechselwirkungen und rund zehn Prozent können weder durch das Klima noch durch menschliches Handeln vollständig erklärt werden.
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